Nationalitäten

Die Herkunft unserer Schüler spiegelt die bunte Bevölkerungszusammensetzung in unserem Kiez Alt-Mitte wieder. Es wird in Deutschland wohl kaum eine größere Vielfalt und Dichte an unterschiedlichen ethnischen und sozialen Herkünften geben als hier in Mitte. Der allergrößte Anteil unserer Schüler ist in Berlin geboren. Die Eltern kommen dagegen aus der ganzen Welt.

Eine Klassenbefragung der Klasse 1A im Jahr 2005 zeigte deutlich die Vielfalt an Nationalitäten in unserer Schule. Wir erfragten die Herkünfte der Eltern der 25 Schüler (die der Klassenlehrerin eingeschlossen). Nur bei einem einzigen Elternpaar stammten beide aus Berlin.  Alle anderen Väter und Mütter waren in anderen Orten oder in Berlin geboren. In alphabetischer Reihenfolge sind das: Addis Abeba, Agri, Antep, Berlin, Bremen, Chemnitz, Delhi, Demmin, Flensburg, Frankfurt a.M, Friedland, Graz, Grünberg (Zielona Góra), Herzberg, Kinshasa, Lüdenscheid, Marrakesch, Mumbwe, Newcastle, Paris, Pasewalk, Potsdam, San Sebastián, Stuttgart, Szeged, Ulan Bator, Ulm, Weimar, Wittenberge.

Die damit in dieser Klasse vertretenen, ebenfalls nach Alphabet sortierten Länder sind: Äthiopien, Deutschland, England, Frankreich, Indien, Kongo, Marokko, Mongolei, Österreich, Polen, Sambia, Spanien, Türkei, Ungarn. (Eine Frage für den Erdkundeunterricht: Welcher Ort gehört zu welchem Land?) Das heißt, allein in einer Klasse waren im Jahre 2005 durch die Eltern 29 Orte in 14 Nationen gegenwärtig. In Anbetracht dieser Lage, wäre es spannend herauszufinden, welche Nationen der Erde eigentlich bei uns nicht vertreten sind, und warum.

zuletzt geändert: 22.04.2015